Wie oft bekommst Du diese Frage gestellt? Wie oft stellst Du diese Frage? Wie oft fragst Du Dich selbst danach? Und was ist Deine Antwort darauf? Antworten wir ehrlich oder Erwartungsgerecht? Sich ehrlich zu fragen ist eins, beim Antworten ehrlich zu bleiben etwas anderes.
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Jeder hat seine eigene Art seinen Tag zu planen und dafür zu sorgen wie der Tag am besten genutzt wird. Die bekannteste oder beliebteste Methode zur Tages-/Wochen- und Monatsplanung sind die sogenannten To Do-Listen. Doch wie gut sind diese Listen? Was bringen sie und wo liegen Nachteile?
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Wieso gibt es immer wieder Dinge, die wir kaufen "müssen" oder von denen wir das Gefühl haben wir bräuchten sie? Auch wenn wir es besser wissen und unser Kontostand eine völlig andere Sprache spricht! Es gibt immer wieder Situationen, in denen sich einige Menschen fast "machtlos" vorkommen, wenn es um die Kontrolle Ihrer Ausgaben geht. Warum ist das so?
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Positives Denken, visualisieren, träumen … alles schön und gut, aber inwieweit hilft uns das tatsächlich in unserem Leben? Hilft es überhaupt, oder behindert oder schadet es und hier und da sogar eher?
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Wir alle haben Träume, Wünsche und Ziele ... zumindest hoffe ich das. Viele davon beginnen wir jedoch niemals umzusetzen, weil uns einfach die nötige Zeit fehlt, wirklich?
Es soll Menschen geben, die Tag für Tag so gestresst und ausgepowert aus dem Büro kommen, dass am Ende keine Zeit für die Dinge bleibt, die sie wirklich gerne tun würden. Es bleibt der Gang zur Couch und die Bewegungsfreiheit beschränkt sich häufig dann lediglich auf das Betippen der Fernbedienung.
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Wie oft haben wir gehört, dass wir mehr an unseren Schwächen arbeiten sollen? Wir nur dann besser werden, wenn wir unsere Fehler korrigieren und dass unser Wachstums von dem Faktor abhängt, der am schwächsten ausgeprägt ist?
Das mag grob gesagt stimmen, doch keiner hat gesagt, dass wir selbst dafür sorgen müssen unsere Fehler auszubessern und wir selbst daran arbeiten müssen, diese Schwächen zu beseitigen, oder?
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Ich habe schon oft die Aussage gehört „Reich wird man nur vom Behalten“ (oder man hat eine besonders tolle Idee). Wie so oft wird diese Aussage jedoch von unterschiedlichen Menschen unterschiedlich interpretiert?
Einige behalten jeden Cent und fühlen sich dann auch nicht reich, denn was soll man mit Geld, das man dann nicht ausgeben kann?
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Menschen gehen unterschiedlich mit Geld um, das ist dir sicherlich auch schon aufgefallen, oder?
Olivia Mellon hat sich seit der 80er Jahre besonders mit diesem Phänomen befasst und Menschen (vornehmlich Paare) in 5 Kategorien eingeteilt.
- Spender (Ausgeber)
- Saver (Sparer)
- Avoider (Vermeider)
- Monks (Mönche)
- Worrier (Besorgte)
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Hast du dich schon einmal gefragt warum machen Menschen reich werden und andere nicht, so viele Menschen jedoch vom „Reich-werden“ träumen? Was ist reich? Damit meine ich jetzt nicht die Frage nach, bist du schon reich, wenn du gesund bist, einen tollen Partner hast, einen Beruf hast, der dich erfüllt etc. sondern ich meine tatsächlich die Geldmenge. Ab welcher Summe würdest du dich als „REICH“ bezeichnen? Ist es überhaupt eine Summe, die du JETZT auf deinem Konto haben müsstest, oder wärst du reich, wenn Geld einfach immer da ist, wenn du es gerade brauchst und für was „brauchst“ du Geld?!
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Ich glaube das Problem an Geld ist, dass es als das einzige Zahlungsmittel gesehen wird.
Geld ist ein Konstrukt. Geld ist ein Schuldschein aus Papier oder Plastik oder sogar nur ein Gedanke von einem Wert, der gegen einen anderen, gedachten Wert, eingetauscht wird – mit Worten oder Handzeichen (Börse)
Wer etwas will, wird einen Weg zum Ziel finden – egal wie viel Geld er dafür zur Verfügung hat. Suche also nicht nach Geld, sondern werde dir über deine Ziele bewusst. Die nötigen Mittel – sei es Geld, Beziehungen, Kontakte oder andere Transportmittel werden dir dann zur Verfügung gestellt, weil du dann fähig bist diese zu erkennen!
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Ist dir schon mal aufgefallen, dass die Menschen die Geld am wenigsten nötig haben, viel davon haben und noch mehr bekommen?
Ist dir schon mal aufgefallen, dass Menschen die sich laufend Gedanken um Geld machen und laufend Geldsorgen haben, diese stets vergrößern?
OK, so weit warst du vielleicht schon, vielleicht auch schon an dem Punkt, an dem du dir gesagt hast: Gut, dann muss ich einfach aufhören über Geld nachzudenken und darauf hoffen, dass es kommt, wenn ich es brauche. Einfach positiv denken?
Genau! Ganz einfach so!
Wenn du weißt, wie das funktioniert, dann rufe mich bitte ganz schnell an, denn ich werde damit dann alle Probleme der Menschheit lösen!
Das funktioniert genau wie die Geschichte mit dem Traumpartner.
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Ich starte mit meiner Behauptung, dass Geiz generell als schlechte Eigenschaft gewertet wird. Stimmst's?
Der Ausdruck Geiz (aus dem Mittelhochdeutschen gīt[e]: „Gier“, „Habgier“) bezeichnet eine zwanghafte oder übertriebene Sparsamkeit, damit verbunden auch den Unwillen, Güter zu teilen. (wiki) Definiert man Geiz so, dann mag das auch stimmen. Etwas zwanghaft zu betreiben ist, in jeglicher Hinsicht, ungesund und führt auch nicht zum gewünschten Resultat. (zumindest auf lange Sicht)
Wann bezeichnen wir aber häufig einen Menschen als „geizig“?
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Die Themen unseres ersten Abends waren sicherlich weitreichender, als sich darüber Gedanken zu machen, wie wir sparen können. Wie schon geschrieben (Moneytalk #1), war das Sparen eine Voraussetzung die wir, die am Tisch saßen, schon alle erfüllten. Allerdings war damit unser Latein, in den meisten Fällen, schon am Ende. Was ich (und damit war ich nicht alleine) dann machen wollten war: Verantwortung abgeben. Natürlich nicht als bewusste Entscheidung sondern eher so:
"Jemand sollte mein Geld nehmen und sich darum kümmern, dass es mehr wird, schließlich habe ich meinen Teil erledigt!" Diesen Eindruck hatten mir auch die meisten Ratgeber vermittelt, die immer sehr genau darauf eingingen, wie ich Geld sparen und zurücklegen kann, aber nicht konkret darauf, was ich dann damit machen soll.
Nach unserem „Moneytalk“ waren mir drei Dinge klar:
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Gestern war es dann soweit, wir haben unsere kleine Runde der "Moneytalker" gestartet. 5 Menschen, die sich Gedanken zum Thema Geld machen, mehr Wissen und Informationen darüber bekommen möchten und einen regelmäßigen Austausch darüber suchen. Ich persönlich fand es einen tollen Abend. Ein Thema, das am Anfang steht ist ganz einfach: das Sparen.
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Geld ist ein Tabuthema, zumindest in Deutschland. Das beginnt schon damit, dass Gehälter häufig geheimer gehalten werden als eine vertrauliche Information eines Freundes. Sucht man in den USA nach einer Stelle, wird einem das Jahresgehalt, im Gegensatz zu Deutschland, oft sogar schon in der Stellenanzeige präsentiert.
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